Pressemeldung 11.09.2015: http://www.fuldainfo.de/fdi/jugendaemter-124-000-verfahren-wegen-kindeswohlgefaehrdung-2014/

„Die Jugendämter in Deutschland führten im Jahr 2014 rund 124.000 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. … Von allen Verfahren bewerteten die Jugendämter 18.600 eindeutig als Kindeswohlgefährdungen (“akute Kindeswohlgefährdung”).“

Dem steht die Zahl von knapp 85.000 Fallzahlen – nicht Kinder! – mit Inobhutnahmen pro Jahr gegenüber (Stand 2016). Sind demnach mehrere 10.000 Kindesentzüge per Anno unbegründet wie? Ein lukratives Geschäft mit dem Humankapital.

http://www.br.de/nachrichten/au-franziskushaus-kinderheim-ermittlungen-100.html

„Die Staatsanwaltschaft Traunstein ermittelt gegen das Kinderheim „Haus Maria“ in Au am Inn – wegen Freiheitsberaubung. Es sollen Genehmigungen für die geschlossene Unterbringung der geistig behinderten Kinder gefehlt haben.“

„Im handschriftlich ausgefüllten Protokoll heißt es über den Verlauf des Einschlusses: „ruhig“. Der Grund: „ELT“. Das steht für „Einschluss laut Tagesplan“. 16 mal wird der Junge an diesem Tag eingesperrt, 16 mal mit dem „Grund“, dies sei sein Tagesplan.“

Millionen, wir brauchen Millionen!

https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/millionenloch-beim-solinger-jugendamt_aid-20800851